Kommunalwahlen 2026
Unser Team Für Neustadt/Aisch - Bad Windsheim | 2026
Wir stellen unser Programm und unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahl zum Kreistag vor. Hier finden Sie unsere sechs Schwerpunkt-Themen in aller Ausführlichkeit und eine Übersicht unserer 60 Kandidat*innen.
Wir stellen unser Programm und unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahl zum Kreistag vor. Hier finden Sie unsere sechs Schwerpunkt-Themen in aller Ausführlichkeit und eine Übersicht unserer 60 Kandidat*innen.
UNSER PROGRAMM
Martin Bauer & Ruth Halbritter
Unser Landkreis, unser Zuhause,
Weit über 30.000 Streuobstbäume, rund 1.800 Karpfenteiche und eine Menge Storchennester! Frankens Mehrregion ist landschaftlich-kulturell einzigartig, lebenswert und hat vielseitiges Zukunftspotenzial. Hier lachen unsere Kinder auf Spielplätzen, hier entstehen unsere Ideen in Werkstätten und Büros, wächst das Gemüse, das später auf unseren Tellern landet. Hier atmen wir frische Luft beim Spazieren zwischen Wald und Feldern. Unsere Heimat ist kein Zufall. Sie ist das Werk von Menschen, die jeden Tag alles geben: Die Ehrenamtliche, die Kindern Schwimmen beibringt, wenn andere Feierabend haben. Der Rettungssanitäter, der zur Unfallstelle eilt, wenn andere feiern. Die Lehrerin, die Kindern nicht nur Rechnen beibringt, sondern auch, wie aus Äpfeln Apfelsaft wird. Nachbarn, die gemeinsam alte Mauern zu einer schicken Dorfwirtschaft sanieren. Viele Hände, ein Ziel: Hier. Fürs Wir.
Kerstin Müller & David Muck
Doch diese Heimat ist kein Museum – sie lebt, sie verändert sich, sie braucht uns: Leere Ortskerne, gefährliche Schulwege, Notfallpatient Gesundheitsversorgung. Jugendliche, die wegziehen, weil sie keine Perspektive sehen. Klimakrise, die unsere Ernten bedroht. Und dann sind da noch die, die unsere Ängste schüren wollen, aber selbst keine Lösungen haben – außer Wut und Spaltung. Wir sagen: Nein. Diese Heimat gehört uns allen – und wir gestalten sie gemeinsam. Nicht mit Untergangsstimmung und „Früher war alles besser“, sondern mit Zuversicht und Anpacken. Weil es um unser Zuhause und das unserer Kinder geht.
Wir stehen für dieses „Hier. Fürs Wir.“ – mit einem Programm, das Mut macht statt Ängste schürt.
UMWELTSCHUTZ IST MENSCHENSCHUTZ
Schatten pflanzen. Hitze stoppen.
„In Zeiten zunehmender Hitze und Extremwetterereignissen brauchen wir mehr denn je grüne, kühle Orte in den Städten und Dörfern. Bei 35 °C in die pralle Sonne? Wir wollen Schulhöfe zu grünen Oasen umgestalten, mit Bäumen, die Schatten spenden, Beeten, die zum Entdecken einladen und entsiegelten Flächen, die Regenwasser aufnehmen können.
Jeder Quadratmeter, der wieder atmen kann, schützt vor den Folgen des Klimawandels. Auf dem Weg zum klimaresilienten Landkreis unterstützen wir die Städte und Gemeinden, z. B. beim Hochwasserschutz an Aisch, Aurach und Zenn – damit wir uns auch bei drohenden Unwettern sicher fühlen.
Bei Bauvorhaben des Landkreises setzen wir konsequent auf viel Grün und wasserdurchlässige Materialien. Wir unterstützen Initiativen, die natürliche Gewässerlandschaften und vielfältige Lebensräume für Tier- und Pflanzenreichtum schaffen. Ein grüner Landkreis schützt unsere Lebensgrundlage.“
- Flächen entsiegeln, Versickerung ermöglichen, Regenwasser rückhalten
- Dächer, Fassaden, Schulhöfe begrünen (und beschatten)
- Kommunen auf dem Weg zum klimaresilienten Landkreis unterstützen und beraten (z.B. kleine Wäldchen “Tiny Forests” pflanzen, natürliche Gewässerlandschaften schaffen, Hochwasserschutz, ...)
- Kommunale Ausgleichsflächen konsequent umsetzen
- Ökologische, regionale und faire Beschaffung in den Kliniken, Schulen und Behören des Landkreises
- Naturnahe Flächen: insektenfreundliche Straßenränder und Parkplätze, Blühflächen
GUTE BILDUNG FÜR ALLE
Starke Schulen. Starke Kinder.
Schule ist mehr als Unterricht. Sie ist ein Ort zum gemeinsam Leben lernen. Hierfür benötigen wir Räume, in denen Kinder aufblühen. Helles, natürliches Licht flutet durch große Fenster. Die Luft ist frisch, Geräusche gedämpft. Draußen lockt ein grüner Schulhof mit Raum für Spiel und Spaß, Gemüsebeeten und schattigen Plätzen zum Erholen. Mit einer vernetzenden Ganztagskoordinator*in bringen wir die Schule in die Welt: Sportvereine bieten Bewegungsangebote, Künstler*innen wecken Kreativität, Ausbildungsinstitutionen zeigen Berufsbilder der Zukunft. So entdeckt jedes Kind seine einzigartigen Talente und Stärken.
Digitale Bildung braucht mehr als ein Tablet. Ein pädagogisches Gesamtkonzept, entwickelt mit Lehrkräften, Eltern und Expert*innen, wappnet für einen sicheren Umgang mit dem Internet – von Medienkompetenz bis KI. Gleichwertige Geräte sollen allen Schüler*innen offenstehen – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
Schulische Herausforderungen, Konflikte oder Sorgen zu Hause – manchmal brauchen Kinder jemanden, der einfach zuhört. Unsere Jugendsozialarbeiter*innen an Schulen sind verlässliche Ansprechpersonen in allen Lebenslagen. Sie begleiten, beraten und vermitteln, bevor kleine Probleme zu großen werden. So schaffen wir Schulen, in denen sich jedes Kind gesehen, verstanden und unterstützt fühlt – Schulen, die Kinder stark machen und fürs Lernen begeistern.
- Grüne, attraktive Schulhöfe (z.B. Bewegungsmöglichkeiten, Ruhezonen, grünes Klassenzimmer), Dächer und Fassaden
- Ressourcenschonende Schulen und Kindergärten mit gesundem Raumklima (Licht, Lüftung, Akustik) und Photovoltaik
- Mehr Schulsozialarbeit & Inklusionshilfe: ein offenes Ohr für alle Schüler*innen
- Coaching für Schüler*innen ohne Deutsch als Muttersprache in der Schulzeit
- Digitalisierung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern und pädagogisches Gesamtkonzept für digitale Bildung
- Ganztagsangebote ausbauen und Kooperation mit lokalen Vereinen und Kultureinrichtungen ermöglichen
- Schülerparlamente und jährliches Jugendbudget zur Förderung der demokratischen Teilhabe junger Menschen
SICHERE ENERGIEVERSORGUNG
Rechnung runter. Laune rauf.
Energie brauchen wir überall – und sie muss für alle bezahlbar sein. Stellen Sie sich vor: Ihre Stromrechnung sinkt, während die Gemeinde in die Sanierung des Schwimmbads und neue Spielplätze investiert. Keine ferne Utopie, sondern greifbare Realität durch Bürgerenergie!
Mit erneuerbaren Energien aus unserer Region schaffen wir nicht nur Klimaschutz, sondern wirtschaftliche Chancen für unseren Landkreis. Unternehmen suchen zunehmend Standorte mit zuverlässiger, günstiger und klimafreundlicher Energieversorgung. Durch den Ausbau von Photovoltaik, Windenergie und Energiespeichern steigern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen neue Arbeitsplätze vor Ort.
Wir wollen uns aus der Abhängigkeit der fossilen Brennstoffe befreien und sichere Energieversorgung selbst in die Hand nehmen. Mit kommunalen Solarparks und Windrädern sowie Nahwärmenetzen und Energiesparmaßnahmen machen wir uns unabhängig, senken Kosten und stärken unseren Heimatort. Damit machen wir uns zu Gewinner*innen der Energiewende und profitieren heute und in der Zukunft.
- Wind- und Photovoltaikanlagen in kommunaler Hand (Beispiel: Landkreis Rhein-Hunsrück-Kreis)
- Ausbau von Stromnetzen und Energiespeichern im Landkreis unterstützen und vorantreiben
- Informationsangebote für Bürger*innen und Kommunalvertreter*innen (von Gebäudemodernisierung bis Kommunale Wärmeplanung)
- Bürgerenergiegenossenschaften unterstützen (z.B. Beratung bei Gründung, Vermittlung von landkreisweiten Projekten)
- Kreiseigene Liegenschaften: Kosten sparen durch Photovoltaik, Speicher, nachhaltige Wärmeversorgung und Energiemanagement
- Regionale Energieagentur als Anlaufstelle für die Energiewende schaffen (Beispiel: Energieagentur Ebersberg)
SICHER VON A NACH B
Weg vom Fleck.
Das Fahrrad ist die einfachste Fortbewegung auf Rädern. Billig, unkompliziert und gesund, ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Sportverein oder einfach nur zum Vergnügen. Wir wollen das Radwegenetz weiter verbessern und um attraktive Leihräder an den Bahnhöfen ergänzen. Dann kann das Auto auch mal Pause machen.
Besser von A nach B: 2 x pro Stunde nach Nürnberg und Würzburg. Wir fordern: Regionalbahnen sauber, leise, schneller und verlässlich! Dafür müssen die Strecken auf einen nachhaltigen Antrieb umgestellt werden und eine zweite Ausweichstelle für RB 81 her.
Schwere Koffer, Kinderwagen, Rollstuhl? Es braucht Aufzüge an den Bahnhöfen von Neustadt, Steinach, Uffenheim & CO.. Damit alle, die nicht Treppensteigen können, problemlos weiterkommen.
Das NEA-Mobil ist auch ein grüner Erfolg im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Es ermöglicht allen, denen kein eigenes Auto zur Verfügung steht, Mobilität und gesellschaftliche Teilnahme. Wir wollen, dass der Bus auch mehr am Abend und am Wochenende fährt. Klingt gut? Alle einsteigen und ab ins Freibad, zum Kaffeetrinken, auf die Kerwa!
Wo gewünscht, wollen wir Tempo 30 auf der Ortsdurchfahrt ermöglichen. Stellen Sie sich vor: Ein Dorf atmet auf, es ist leiser, sauberer und weniger hektisch. Kinder und ältere Menschen überqueren ohne Furcht die Straße zum Bäcker. Der Bremsweg ist halb so lang. Die Dorfmitte ist wieder ein Ort der Begegnung, nicht nur eine Durchfahrtsstraße.
- Ausbau Regionalbahn 81 (Neustadt a.d.Aisch – Steinach bei Rothenburg o.d.Tauber): Zweite Ausweichstelle und nachhaltiger Antrieb
- Besser von A nach B: Zweimal pro Stunde nach Nürnberg und Würzburg
- ÖPNV für alle: Bahnhöfe barrierefrei ausbauen
- NEAmobil: Bedienzeiten ausdehnen in die Abendstunden & aufs Wochenende
- Radwegenetz weiter verbessern
- Sicherheit auf Kreisstraßen: Tempo 30 innerorts weitgehend ermöglichen
- Lärmaktionspläne: Lärmbelastung reduzieren
- Ladesäulen-Infrastruktur verbessern
- Carsharing und Leihradangebot im Landkreis ausbauen
VERLÄSSLICHE GESUNDHEITSVERSORGUNG
Vor Ort. Bestens versorgt.
Gesundheit ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht – und entscheidend für die Lebensqualität in unserem Landkreis. Das Kind hat hohes Fieber, die Mutter klagt über Schmerzen in der Brust, der Nachbar stürzt von der Leiter. In solchen Momenten zählt jede Minute – und der Weg zur nächsten Ärztin darf nicht zur Schicksalsfrage werden. Deshalb setzen wir uns für eine wohnortnahe, verlässliche medizinische Versorgung mit hohen Standards ein. Für alle, unabhängig vom Geldbeutel oder der Postleitzahl. Was nicht fehlen darf: Ambulante Pflegeangebote und Beratungsstellen für Schwangerschaft bis Suchterkrankung.
Unsere kommunalen Kliniken sind das Rückgrat der medizinischen Versorgung im Landkreis. Unsere Pflegekräfte und Ärzt*innen leisten tagtäglich Außergewöhnliches. Um sie zu unterstützen und unsere Kliniken gezielt zu stärken, braucht es mehr Investitionen des Freistaats Bayern und einen durchdachten, langfristigen Fahrplan. Auch nach einem Klinikaufenthalt bedarf es pflegerischer Betreuung. Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause. Deshalb machen wir uns für den Aufbau kommunaler Pflegenetzwerke stark.
- Flächendeckende Ärzt*innenversorgung
- Schnelle und gute Notfallversorgung
- Ambulante, stationäre Pflegeversorgung sowie medizinische Beratungsstellen sichern und ausbauen
- Klare Schwerpunktprofile für Kreiskliniken entwickeln
BEZAHLBARES WOHNEN
Miete runter. Leben rein.
Jeder Mensch verdient ein Zuhause, das bezahlbar ist und zu seinen Lebensumständen passt.´Doch die Realität sieht anders aus: Wohnraum ist knapp und teuer, während gleichzeitig Häuser, Läden und Ställe leer stehen. Auch muss von den Kommunen viel Geld in die Infrastruktur gesteckt werden, um immer wieder neues Bauland zu schaffen. Wir wollen vielfältiges Wohnen ermöglichen, das allen zugutekommt – von Senioren-WGs bis zu innovativen Wohnprojekten! Gegen den Leerstand in vielen Ortskernen wollen wir ein gezieltes Beratungsangebot für Eigentümer*innen entwickeln, um alte Mauern frühzeitig fit für neues Leben zu machen.
Maria (78) lebt allein in ihrem großen Einfamilienhaus seit ihr Mann verstorben ist. Die Treppen zu steigen, fällt ihr schwer, der Garten macht zu viel Arbeit. Gleichzeitig sucht die junge Familie Schmidt verzweifelt ein bezahlbares Zuhause. Solche Situationen wollen wir z. B. über eine landkreisweite Wohnungstauschbörse lösen.
- Wohnen für verschiedene Generationen und Lebensgewohnheiten ermöglichen
- Beratungsangebote gegen Leerstand (z.B. Umbaumaßnahmen für mehr Mietwohnungen, aus Einfamilienhaus mach Zweifamilienhaus, ...)
- Bauen in die Höhe statt in die Fläche und „Innen statt Außen“
- Wohnungs(tausch)börse (z.B. Jung tauscht mit Alt, Wohngemeinschaften, ...)
UNSERE KANDIDAT*INNEN
66, Uffenheim
Ruth Halbritter
- Fachlehrerin i.R.
- Stellv. Landrätin
- 3. Bgm, Sprecherin Fairtrade Uff
- Aufsichtsratsvorsitz Regional Versorgt eG
39, Bad Windsheim
Martin Bauer
- Pädagoge
- Kreisrat
- Vorsitzender Weinturm Open Air
37, Neuhof
Kerstin Müller
- Nachhaltigkeitsgeographin
- Kreisrätin
- Jugendschöffin
- Vorsitzende Treffpunkt Alte Schule Neuhof e.V.
36, Neustadt a.d.Aisch
David Muck
- Steuerassistent
- Fraktionsvorsitzender Kreistag
- Fraktionsvorsitzender Stadtrat
- Vorsitzender Bayerischer Basketballverband Bezirk Mittelfranken
58, Scheinfeld
Luise Fröhlich
- Architektin
- Kreisrätin
40, Ergersheim
Martin Weidt
- Gymnasiallehrer
- Schriftführer Gartenbauverein
- Leitung Kindergottesdienst-Team der Pfarrei Seenheim/Ermetzhofen
61, Bad Windsheim
Ute Burkart
- Verkäuferin
- Buchbinderin
38, Neustadt a.d.Aisch
Andreas Hander
- Betriebswirt
33, Uehlfeld
Franziska Baurmann
- Chemielaborantin
33, Münchsteinach
Philip Löffler
- Realschullehrer
- Ausbildung Kinderfußballtrainer
46, Burgbernheim
Gudrun Schiestl-Frank
- Diplom-Designerin
- Fachlehrerin
- Ehrenamtliche Richterin
37, Neustadt a.d.Aisch
Stefan Zemann
- Wirtschaftsinformatiker
- Kassier Freunde von St. Hilaire les Places – Gutenstetten e.V.
59, Obernzenn
Felicitas Limberger
- Krankenschwester
- Betriebsrätin Dr. Becker Kiliani Klinik
60, Bad Windsheim
Michael Lappler
- Kategoriemanager
- Buchbinder
41, Uffenheim
Yvonne Hirsch
- Kaufm. Angestellte
- Ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht
32, Neustadt a.d.Aisch
Simon Mondel
- Landwirtschaftsmeister und Biolandwirt
- Kreisrat
29, Bad Windsheim
Annemarie Bruckert
- Bioökonomin
- Stadträtin
- Vorsitzende badwindsheimbewusst e.V.
- Fairtrade BW
58, Weigenheim
Jochen Rückert
- Metallbauer
- Gemeinderat
- 3. Bürgermeister Weigenheim
- Vorsitzender Gartenbauverein Geckenheim
57, Dietersheim
Sylvia Hörtreiter
- Diplompsychologin
- Gemeinderätin
40, Neuhof
Christian Böhmlehner
- Leitender Angestellter erneuerbare Energien
- Gemeinderat
30, Obernzenn
Eva Limberger
- Physiotherapeutin
42, Sugenheim
Christian Köhler
- Industriekaufmann
37, Neustadt a.d.Aisch
Ann-Kathrin Johner
- Sachbearbeiterin
61, Neuhof
Heinz Thürauf
- Elektroingenieur
67, Scheinfeld
Prof. Dr. Ulrike Hellert
- Arbeitspsychologin
32, Obernzenn
Fabian Danner
- Fachlehreranwärter
71, Neustadt a. d. Aisch
Benita Esch
- Diplom-Pädagogin
- Integrationsberaterin
- Betriebsrätin
72, Uffenheim
Uwe Kekeritz
- Diplom-Volkswirt
- MdB.a.D.
62, Hagenbüchach
Heidrun Frenkler
- Archäologin
66, Uehlfeld
Gerhard Winkler
- Rentner
- 2. Bürgermeister Uehlfeld
- Schöffe am Landgericht
63, Bad Windsheim
Heidi Herrmann
- Angestellte
- Klimawerkstadt Bad Windsheim
48, Uffenheim
Dr. Thomas Schmidt
- Energieberater
35, Neustadt a.d.Aisch
Nathalie Gätz
- Dolmetscherin für Gebärdensprache
42, Neustadt a. d. Aisch
Elmar Etzel
- Betriebsratsvorsitzender
- Ehrenamtlicher Arbeitsrichter
- Kinderfußballtrainer
67, Burgbernheim
Andrea Blaser
- Bürokauffrau
53, Uffenheim
Frank Prehmus
- Berufsschullehrer
45, Gutenstetten
Bärbel Schostack
- Hausfrau
65, Gallmersgarten
Jörg Schlüter
- Pensionierter Marineoffizier
19, Markt Bibart
Maria Hoffmann
- Schülerin
49, Uffenheim
Oliver Hutzler
- Angestellter 3D Artist
65, Ipsheim
Ines Thoma
- Staatl. Gepr. Musiklehrerin
62, Gutenstetten
Norbert Reinzuch
- Pflegedienstleiter
- Senioren- und Radwegebeauftragter Gutenstetten
73, Burghaslach
Uschi Heinrich-Rothmund
- Rektorin i.R.
- Nachbarschaftshilfe Burghaslach
75, Oberscheinfeld
Dr. Peter Kreuter
- Mathematiker i.R.
33, Uffenheim
Laura Herderich
- Sonderpädagogin
24, Weigenheim
Hannes Rückert
- Ingenieur in der Energieberatung
67, Bad Windsheim
Dr. Ute Lorz
- Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
- Klimawerkstadt Bad Windsheim
69, Markt Erlbach
Manfred Müller
- Bauingenieur
47, Emskirchen
Iris Müller-Stahl
- Automobilkauffrau
29, Burgbernheim
Benjamin Fluhrer
- Maschinenbauingenieur
42, Uffenheim
Jana Weidt
- Oberstudienrätin im Kirchendienst
35, Uehlfeld
Lars Rössner
- Compliance Expert
68, Neustadt a.d.Aisch
Karin Hausmann
- Rentnerin
50, Scheinfeld
Stefan Jordan
- Ergotherapeut
- Scheinfeld ist bunt
68, Gutenstetten
Ursula Pfäfflin-Nefian
- Sozialpädagogin i.R.
- Gemeinderätin
- Co-Vorsitzende der Freunde der Ukraine 24 e.V.
71, Neustadt a.d.Aisch
Reinhold Schultheiss
- Rentner
- Stadtrat
64, Markt Erlbach
Susanne Schönwiese-Lichtenberg
- Sängerin
Dachsbach
Reinhard Bum
- Realschulrektor i.R.
Diespeck
Hildegard Schunke
- Rentnerin
19, Scheinfeld
Felix Jordan
- Schüler