Stadtrat
Grüner Stadtratsblog #5
25.06.2026
Es geht los! Die erste "richtige" Stadtratssitzung ...
25.06.2026
Es geht los! Die erste "richtige" Stadtratssitzung ...
… und ich war überrascht, wie wenige wir waren. Verschiedene Gründe, vor allem Urlaub, aber auch Arbeit, haben dazu geführt, dass wir nur vierzehn Stadträtinnen und Stadträte waren. Unsere Fraktion war komplett - zur
Sitzung des Stadtrates am 25.06.2026
Vor Eintritt in die Sitzung fand eine Bürgerfragestunde statt, zu der sich aber trotz vollem Zuschauerraums niemand meldete.
Es folgte die Verabschiedung der ausgeschiedenen Stadträtin Ulrike Streng mit einer kleinen Laudatio durch den ersten Bürgermeister Thomas Schmitt sowie einem Dankeschön. Ulrike Streng richtete kurz selbst das Wort an die Versammelten bevor auch der neue Fraktionsvorsitzende der CSU Philipp Specht sich noch bei ihr für ihre Arbeit im Stadtrat bedankte.
Der Bürgermeister berichtete, dass die Rittertage gut verlaufen und wieder sehr schön gewesen seien. Aus nah und fern seien die Menschen gekommen und bezeichnete das Fest daher als Aushängeschild für Uffenheim. In diesem Zuge sprach er auch den Hauptorganisatoren seinen großen Dank aus!
Weiter berichtete er, dass die Sozialräume des Bauhofs und der Kläranlage mit je einer Klimaanlage ausgestattet wurden - die Notwendigkeit stellte niemand in Frage - waren wir selbst doch auch alle sehr froh über die Fürsorglichkeit der Mitarbeitenden der Verwaltung, die Ventilatoren der Büroräume zusammen getragen hatten um die Luft im Sitzungssaal - immerhin mit einer Fensterreiche Richtung Süden - ein bisschen in Bewegung zu halten bei diesen hohen Außentemperaturen. Damit war es tatsächlich trotz der hohen Besucherzahl, welche sich eingefunden hatte, gut auszuhalten.
Nach dem Bericht des Bürgermeisters starteten wir mit TOP 3: Sanierung Dorfgemeinschaftshaus in Custenlohr. Es ging um die Ergänzung und Billigung aktueller Kosten für den Dachgeschossausbau sowie um die stufenweise Vorgehensweise der Sanierung.
Dieser Punkt lief in der Bauausschusssitzung nicht glatt durch - ich hatte berichtet, dass das Thema Statik aufgeworfen worden war. Aufgrund dessen hatten Ruth und ich in unserer Fraktionssitzung beschlossen, dass es sinnvoll sei Kontakt zu Martin Rückert, dem Vorsitzenden der Teilnehmergesellschaft, aufzunehmen, um die Sachlage fachlich korrekt beurteilen zu können. Nach diesem Gespräch konnten dann tatsächlich auch alle Bedenken verworfen werden.
Zudem hatte sich in der Stadtratssitzung der Ortssprecher Daniel Müller zu Wort gemeldet und eine gute Sachstandsinformation geliefert um uns alle mitzunehmen und Bedenken aus dem Weg zu räumen. (Zitate gebe ich in “” an. - Wer die Geschichte kennt kann gerne die nächsten Absätze überspringen.)
Der Ortssprecher betonte : “Die Bürgerinnen und Bürger in Custenlohr und Pfeinach haben ihr Gemeinschaftshaus stets als eigene Aufgabe begriffen - und tun das bis heute.” 2000 haben der Schützenverein und die Dorfgemeinschaft das Gebäude in erheblichem Umfang in Eigenleistung ausgebaut. Die Stadt habe sich wohl beteiligt, die finanzielle Hauptlast habe allerdings beim Schützenverein gelegen. 2010 sei bereits im offiziellen Konzept zur Dorferneuerung Custenlohr/Pfeinach festgehalten worden: "Der Ausbau der Räumlichkeiten im Obergeschoss des Schützenhauses zu Jugendraum, Vorratsraum und sanitären Anlagen ist Ziel des Soll-Zustands. In den Jahren 2019 bis 2021 sei dieser Bedarf vom Ortsbeirat in förmlichen Anträgen bekräftigt worden.
Ende 2022 wurde der Ortsbeirat über den Zustand des Gebäudes informiert: “Setzungsschäden, Feuchtigkeit im Kamin, Pilzbefall, Holzschädling, Brandschutzdefizite”.
Es wurde ein Nutzungskonzept fürs Weiterleiten ans ALE erstellt, nachdem die Stadt Uffenheim den Ortsbeirat im Februar 2023 darum gebeten hatte.
Mit einer konkreten Kostenschätzung habe sich der Stadtrat dann Ende 2025 befasst.
Die Custenlöhrer selbst haben die Planungsunterlagen auf Nachfrage im März diesen Jahres zu sehen bekommen. Zur selben Zeit fand ein Treffen der Vereinsvorstände, dem Bauamt, dem ALE-Vertreter Herr Koschny und Architekt Liebberger statt. Dabei kam der Wunsch nach zwei Archivräumen im Dachgeschoss auf um wertvolle Unterlagen, Bilder und Aufzeichnungen der örtlichen Vereine dort gesammelt lagern zu können, statt wie bisher in privaten Räumlichkeiten."Gleichzeit wurde in diesem Gespräch festgestellt, dass der ursprünglich geplante Treppenaufgang auf Kirchengrund gestanden wäre."
“Der Ortsbeirat hat dem Gesamtvorhaben - Abgrabung, Unterfangung, Sanierung und Umbau des Obergeschosses, Einbau der Archivräume im Dachgeschoss, Errichtung einer Fluchttreppe - am 10. Juni 2026 zugestimmt.”
Die daraus resultierende Kostensteigerung sei “das Ergebnis einer maßvollen Ergänzung, die der gemeindlichen Infrastruktur auf Jahrzehnte zugute kommen wird.”
Am Ende wies der Ortssprecher noch einmal darauf hin, dass ein Dorfgemeinschaftshaus mehr sei als ein Gebäude. Es sei ein Ort, “an dem Feuerwehr, Schützen, Landfrauen und Jugendgruppen zusammen kommen; an dem Kinder Fasching feiner und Bürger Geburtstag; an dem Vereine gegründet und Beschlüsse gefasst werden. Es ist - um es schlicht zu sagen - jener Ort, an dem das Zusammenleben in einer kleinen Ortschaft sichtbar und erlebbar wird.”
Er betonte noch einmal, dass die Vorstandschaft der TG und der Ortsbeirat auch weiterhin, wie in den vergangenen Jahren aktiv Eigenleistungen und Engagement einbringen werden. Das Markenzeichen der Dorfgemeinschaft Custenlohr sei: “Sie wartet nicht, sie packt an.”
Die neuen Gesamtkosten betragen gerundet 540.000,- €. Das bedeutet eine Erhöhung der im Dezember 2025 beschlossenen Kosten um ca. 72.000,- €, welche auch generelle aktuelle Preissteigerungen enthält.
Es werden Einsparungen durch Eigenleistungen von knapp 21.000,- € in Aussicht gestellt, so dass sich die tatsächlichen Mehrkosten auf über 50.000,- € brutto belaufen.
Ruth meldete sich zu diesem Punkt und sprach für uns als Fraktion, dass wir um die Wichtigkeit eines Dorfgemeinschaftshauses für ein Dorf wissen, und dass wir dessen Renovierung und Ausbau unterstützen. Die meisten anderen Fraktionen äußersten sich ähnlich und so beschlossen wir einstimmig die zusätzlichen Kosten für den Dachgeschossausbau zu billigen.
Unter TOP 4.1 Stellungnahme zu Bauantrag; Bauvorhaben: Dorfgemeinschaftshaus Custenlohr beschlossen wir demnach dann auch einstimmig dem Vorhaben zuzustimmen und das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen. Damit kann der Bauantrag beim Landratsamt eingereicht werden, welchen die Förderstelle zur “Planungssicherheit” möchte. Mit diesem Bauantrag soll u.a. das Bestandsgebäude stabilisiert werden. Vorgesehen sind die Abgrabend und Untersagung des Gebäudes, der Umbau und die Sanierung des Obergeschosses, der Einbau von Archivräumen im Dachgeschoss wie der Anbei einer Fluchttreppe (Details dazu könnt ihr in meinem vorhergehenden Beitrag nachlesen.)
TOP 4.2 Stellungnahme zu Antrag auf Vorbescheid; Bauvorhaben: Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 9 Wohneinheiten, mit Behinderten gerechten und barrierefreien Wohnungen in der Markgrafenstraße diskutierten wir kontrovers. (Details dazu findet ihr auch in meinem vorhergehenden Beitrag.)
Den anderen Fraktionen ging es heute in erster Linie um die Optik des Gebäudes ging und dass diese sich nicht in die Eigenart der näheren Umgebung einfüge, d.h. schlicht gesagt, anders aussehen würde als die Häuser außen herum und dass solche Projekte bisher abgelehnt worden seien.
Ruth und ich trugen hingegen Punkte vor, die für das Vorhaben sprechen. Im Detail bekomme ich nicht mehr alles zusammen, und unseren genauen Wortlaut erst recht nicht. In meiner Wortmeldung ging es jedenfalls um vier Punkte:
1. Drei Vollgeschosse (statt zwei einhalb) ermöglichen die maximale Anzahl an Wohnungen umzusetzen. Und da wir bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum brauchen, sollten wir diese nicht gefährden bzw. nicht dazu beitragen, dass es bei gleichen oder gar höheren Baukosten am Ende weniger und teurere Wohnungen werden.
2. Bei drei Vollgeschossen ist die Variante mit Flachdach die niedrigste Variante. Von der Straße aus wird man bei einer Variante mit Satteldach auf die Giebelseite schauen. Bei drei Vollgeschossen und Satteldach würde man folglich von der Straße aus auf eine höhere, sprich auf mehr Mauer, schauen.
3. Der Baulinienplan stammt aus einer Zeit, zu der die meisten Stadträtinnen und Stadträte noch nicht einmal geboren worden waren. Deshalb ist es in unseren Augen gut, dass es den Bauturbo gibt um nicht auf einem Stand x stehen zu bleiben. Mit dem Bauturbo haben wir ein Werkzeug an die Hand bekommen unsere Stadt zu modernisieren und weiterzuentwickeln.
4. Der Bau führt zur Flächenversiegelung - unabhängig welche Dachform er erhält. Doch mit einem begrünten Flachdach kann ein kleiner Ausgleich geschaffen werden, indem sich dort ein eigenes kleines Ökosystem entwickeln kann. Das wichtigste dabei aber ist die Absenkung der Oberflächen- und Umgebungstemperatur. Jede*r kennt den Unterschied barfuß auf Pflastersteinen oder auf Grünbewuchs zu laufen. Dachziegel verhalten sich hier ähnlich wie Pflastersteine und heizen sich auf, während Begrünung an heißen Tagen zur Temperaturabsenkung beitragen kann. Ich betonte, dass wir alle doch hier seien weil es uns um das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger geht. Und das wichtigste ist doch deren Gesundheit! Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe unsere Stadt sich so entwickeln zu lassen, dass sie sich nicht unnötig aufheizt. Das wollen wir bei allen Projekten mitdenken - so auch hier!
Leider wurden diese Punkte von den Fraktionen nicht (positiv) aufgegriffen. Sie blieben bei ihrer Devise, dass sie in solchen Situationen schon immer dagegen gewesen seien und jetzt nicht plötzlich anders stimmen könnten. (Weiterentwicklung???) Schade.
Das Thema Abstandsflächen wurde auch kurz angesprochen, doch hat sich dieses Argument bei unserer Besichtigung des Grundstücks ziemlich zerschlagen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich nur Garagen und auch auf dem südlich angrenzenden Grundstück schließt erst einmal eine Garage an. Lediglich das Mehrfamilienhaus auf der Nordseite ist die absolute Höhe von Bedeutung bzgl. Schattenwurf.
Entsprechend wurde das Bauvorhaben nach einer regen Diskussion mit 2:13 Stimmen abgelehnt - ich brauche wohl nicht betonen, dass wir Grüne die zwei Ja-Stimmen waren.
TOP 5 Dorferneuerung Custenlohr-Vorderpfeinach-Hinterpfeinach. Im Detail ging es um die Billigung und Freigabe der Kanalplanung für Hinterpfeinach. Dieser Punkt wurde bereits im Verwaltungs- und Bauausschuss diskutiert und dem Stadtrat empfohlen die Planung und die Kosten zu billigen. Entsprechend der Empfehlung stimmten wir der Billigung einstimmig zu. (Details siehe in meinem vorherigen Beitrag.)
TOP 6 Vorabinformation des Evang.-Luth. Dekanatsbezirkes Uffenheim für die Kindergärten St. Johannis und Karoline Kolb in Uffenheim für die Gewährung des Gewichtungsfaktors 4,5+x für das Kindergartenjahr 2026/2027 fand aufgrund der angespannten Haushaltssituation ein Gespräch zwischen dem Bürgermeister Thomas Schmitt und dem Dekan Max von Egidy statt. Es wurde ein möglicher Kompromiss erörtert. Dieser lautet, dass statt zwei, eine Zusatzkraft mit 40 Wochenstunden ab September 2026 eingestellt wird. Die Kirchengemeinde darf die Stunden nach Bedarf auf die beiden oben genannten Kindertagesstätten aufteilen.
Interessant war die Frage, wie es andere Gemeinden handhaben und ob von anderen Gemeinden Anträge zu erwarten seien sich an den Kosten zu beteiligen (es geht dabei um Gemeinden mit Kitas, welche auch Kinder aus unserer Stadt bzw. unseren Kindern betreuen). Die Verwaltungsmitarbeitenden wussten, dass eigtl. alle Gemeinden solche Zusatzkräfte bewilligen, auf uns dadurch aber max. 5.000,- € zukommen könnten.
Auf die Frage, warum nicht alle Kindergärten diese Zusatzkräfte bräuchten, wurde erklärt, dass mindestens drei förderfähige Kinder für einen Förderantrag benötigt würden - zudem sind die beiden genannten Kindergärten explizit genannte integrative Kindergärten.
Das Thema wurde heiß diskutiert - vor allem die Haushaltslage gibt hier eigentlich keinen Spielraum her.
Ein großes Thema der Diskussion war z.B., dass so viel Geld in die Kindergärten fließe, beim Wechsel in die Schule dieser Betreuungsschlüssel aber nicht mehr gegeben wäre. Die Grundschule bräuchte ebenfalls mehr pädagogisches Fachpersonal zur Unterstützung.
In meiner Wortmeldung betonte ich, dass auch ich mir unserer Haushaltslage sehr bewusst sei, ich es aber nicht mit mir vereinbaren könne ausgerechnet bei den Jüngsten unserer Gesellschaft anzufangen zu sparen. Ich bin den Verantwortlichen der Kindergärten daher sehr dankbar, dass sie selbst bereit sind ihren Teil der Entlastung beizutragen und selbst erörtert haben welcher Kompromiss für sie gangbar wäre. Die frühkindliche Förderung ist unglaublich wichtig. Wenn Kinder in diesem Alter mit schlechteren Chancen nicht richtig gefördert werden, können diese Versäumnisse später sehr schwer nachgeholt werden.
In meiner Aufregung hatte ich eine wichtige Sache glaube ich vergessen zu erwähnen. Mir kam mein Redebeitrag eh etwas chaotisch vor und bringe ihn auch nicht mehr mit der korrekten Wortwahl zusammen. Jedenfalls wollte ich betonten, dass mir Chancengleichheit sehr wichtig ist. Ich möchte, dass jede Person ihren Platz in unserer Gesellschaft aufgrund ihrer eigenen Leistungen bekommt. Jede hat das Recht auf die gleichen Chancen - dafür braucht es gleiche Startchancen in der Schule.
Für mich ist es aber auch selbstverständlich, dass wenn die Förderung in der Grundschule nicht gesichert ist, dieses Thema ebenfalls separat angegangen werden muss. Stadträtin Ursula Suchanka (SPD), die in diesem Thema tief drin ist, hat mir diesbezüglich in der Pause ein bisschen Hintergrundwissen geliefert. Mir stellt sich nun die große Frage - was genau braucht es an der Grund- und evtl. auch Mittelschule und wie können wir es bekommen?
Die Abstimmung bzgl. der Förderung einer Zusatzkraft gemäß dem Kompromiss ging mit 11:4 positiv aus.
TOP 7: Abschluss eines neuen Konzessionsvertrages Strom im Stadtgebiet Uffenheim, da der bestehende Vertrag zum 30. April 2027 ausläuft. Vertragspartner sind, wie bisher auch, die Stadtwerke Uffenheim. Der Konzessionsvertrag Strom wurde von der Verwaltung entsprechend dem Muster des Bayerischen Gemeindetages ausgearbeitet und im Finanz- und Werkausschuss vorgestellt. Wir folgten der Empfehlung des Ausschusses und stimmten dem Vertrag einstimmig zu.
Weiter ging es mit TOP 8: Projektfond der Stadt Uffenheim. Weitere Vorgehensweise uns Bestellung der Lenkungsgruppe. Auch dieses Thema war bereits im Finanz- und Werkausschuss und wir stimmten gemäß der Empfehlung des Ausschusses einstimmig dafür die Lenkungsgruppe wieder einzurichten.
Ihr sollen der erste Bürgermeister Thomas Schmitt, Lina Olzog, die die Projektkoordination übernehmen soll und je eine*r Vertreter*in der Fraktionen angehören.
Die Mitglieder aus den Fraktionen wurden wie folgt bestellt
Projektfonds Lenkungsgruppe (Vertretende gibt es hier keine)
- BLU: Jürgen Bertlein
- CSU: Philipp Specht
- Grüne: Yvonne Hirsch
- FWG: Herrmann Schuch
- SPD: Ursula Suchanka
Die Mitglieder sollen sich in den ersten Sitzungen mit der Überarbeitung der Richtlinie, Projektideen sowie der Aktivierung der privaten Partner beschäftigen.
Unter TOP 9 Bekanntgaben, Anfragen, Verschiedenes
griff der erste Bürgermeister noch einmal das Thema Referate auf. Er bat die Fraktionen ihre Vorschläge per Mail innerhalb der nächsten zwei Wochen an ihn zu schicken.
Der zweite Bürgermeister Achim Endreß berichtete kurz vom Partnerschaftstreffen in Polen anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit der Stadt Kolbudy, bei welcher er die Vertretung des ersten Bürgermeisters übernehmen durfte. An der Busreise nahmen ca. 40 Personen teil. Sie wurden sehr herzlich empfangen und es war alles in allem ein tolles Erlebnis, bei dem auch Vertreter anderer Partnerschaften Kolbudys teilnahmen. Zusammen mit der Maienkönigin durfte er an der Enthüllung eines Erinnerungssteins teilnehmen. Auch gibt es in Kolbudy nun einen Kolbudy-Uffenheim-Platz.
Passend zum Thema Partnerschaften sprach der erste Bürgermeister anschließend die Einladung zum Deutsch-Italienischen Weinfest aus.
Als alles gesagt war meldete ich mich noch und gab den Wunsch eines Bürgers weiter, der es leider nicht in die Bürgerfragestunde geschafft hatte. Er wolle anregen über ein Rauchverbot (mit ausgewiesenem Raucherbereich) im Freibad nachzudenken bzw. alternativ zumindest im Bereich des Kinderbeckens eine rauchfreie Zone zu schaffen.
Das war es mit dem öffentlichen Teil :-)