
Ausgabe 3_2011
Stellungnahme der Bürgerinitiative für einen anderen Hochwasserschutz...
Alte Haustierrasse trifft modernste Technik - Coburger Fuchsschafe in Haag unter Photovoltaikanlage
Euro – Quo vadis? - Von Uwe Kekeritz, Bundestagsabgeordneter für Bündnis 90 / Die Grünen
Energiewende in Bayern ... - Ein Beitrag von Milena Luidl, Praktikantin von Uwe Kekeritz
Milchbauern brauchen faire Preise ... - Interview mit Peter Meyer, Kreisvorsitzender des Bundes Deutscher Milchviehhalter
Zwei Schlappen für Agro-Gentechnik ... - Die Verbreiter von Agro-Gentechnik, allen voran Montanto und Pioneer, haben in den letzten Wochen zwei herbe Niederlagen einstecken müssen.
Die Voyageurin... - Jacqueline Roussety ist wieder da
Faszination Baum... - Fotowettbewerb
Vo Grom zu Grom Bericht von einer herbstlichen Wanderung durch die Gutenstettner Flur.

Immerhin hat sich eine handvoll interessierter und lauffreudiger Menschen (und Hunde) aus der Gemeinde Gutenstetten am Ewigkeitssonntag eingefunden und sind der Einladung gefolgt, „Vo Grom zu Grom“ zu wandern. In der Gemeinde gibt es wunderschöne Flecken und Oasen, die nahezu paradiesisch unberührt wirken. Diese Attraktivität wollten wir durch die Wanderung erlebbar machen und natürlich hat uns auch interessiert, wo die vielen Gräben herkommen, die in kritischen regen- und wasserreichen Tagen den Niederschlag auf schnellstem Weg der Steinach zuführen. Es sollten dabei auch Ideen und Vorschläge entstehen, die für das inzwischen in Auftrag gegebene Gewässerentwicklungskonzept dienlich sind.
Tiger dürfen nicht aussterben!

Dieser Satz gilt im doppelten Sinne – für die größte Raubkatze der Welt und für das Ansbach-Triesdorfer-Tiger-Rind.
Um 1900 gab es in Bayern noch 35 verschiedene Rinderrassen; 1928 waren es immerhin noch 10. Jedes Gebiet hatte seine spezielle Rasse, die den dortigen Lebensbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen optimal angepaßt waren. Die meisten Rinder waren Dreinutzungsrassen, wurden also für Milch, Fleisch und als Zugtiere gehalten. So auch die Ansbach-Triesdorfer-Rinder, die man Tiger nannte, obwohl sie nicht gestreift, sondern ursprünglich dunkel gepunktet auf weißem oder hellem Grund waren. Ihre guten Zugtiereigenschaften wurden ichnen später zum Verhängnis, weil die besten Bullen zu Ochsen gemacht wurden und damit für die Zucht wegfielen.
Die unendliche Geschichte des hundert jährigen Hochwasserschutzes oder: wie wird die Gemeinde vom Frosch zum handlungsfähigen Prinzen?
Man kann ja zum technischen Hochwasserschutz stehen wie man mag, aber zufrieden stellen kann die momentane Situation weder Befürworter noch Gegner des vom Wasserwirtschaftsamtes (WWA) geplanten Projekts. Gerade jetzt, wo Anfang Januar deutlich wurde, dass die Steinach zwar meist ein beschauliches idyllisches Bächlein ist, aber auch immer wieder eine Flut mit sich bringt, ist die Diskussion neu entbrannt. Derweil erhält man vom WWA permanent wider-sprüchliche Informationen.
Arbeitslose und Geringverdiener sollen die Zeche für die Krise zahlen
Mit dem Spargesetz hat die schwarz-gelbe Bundesregierung die Finanzierung der Krise, zum Beispiel die 750 000 000 000 (750 Mrd) Euro für den Bankenrettungsschirm, auf Geringverdiener und Arbeitslose abgewälzt. Ihnen wurde zum 1.1.2011 unter anderem der Heizkostenzuschuß zum Wohngeld, der Zuschlag nach Arbeitslosengeld I sowie das Elterngeld gestrichen. Anhdererseits hatte die Regierung am 9.2.2010 vom Bundesverfassungsgericht den Auftrag erhalten, die Regelsätze für ALG-II-Bezieher transparent zu berechnen und den ungedeckten Bedarf für Kinder zu decken.
weiter...
Wir haben es satt
Nun schwappt mal wieder eine Welle der Empörung durch unser Land:
in Eiern und anderen Lebensmitteln wurde Dioxin gefunden. Nach BSE, Geflügelpest, Schweinepest, Analogkäse, Preßschinken, Gammelfleisch und mehreren früheren Futtermittelskandalen erlebte Deutschland einen neuen Lebensmittelskandal.






